| |  | | | motivladen.de | Motivladen. de, ein noch junger Shop, bietet Ihnen Fotografien, gemalte Bilder, digitale Kunst und Hintergründe in Form von digitalen Daten an. Das heißt, Sie erwerben ein Motiv in Form eines Datensatzes und kein Bild auf Papier. Dadurch haben Sie den Vorteil, das ausgewählte Motiv vielseitig nutzen zu können.
Sie haben die Möglichkeit, Ihre ausgewählten Motive von Ihrem bevorzugten Online-Bilderdienst auf Papier, Leinwand, Acrylglas, Alu-Dibond, Leichtschaumplatte, T-Shirt, Geschirr wie Kaffeetassen, Bettwäsche usw. in verschiedenen Größen drucken zu lassen oder diese selbst auszudrucken.
Ob Sie Ihr Heim oder Büro verschönern, Ihre Tischdekoration bei einer Familienfeier durch selbst gedruckte Platzkarten veredeln, Ihre Kaffeetassen oder Kissen mit Ihrem Lieblingsmotiv verzieren wollen, durch die vielen Nutzungsmöglichkeiten eines Datensatzes sind Ihren kreativen Fähigkeiten kaum Grenzen gesetzt.
Ebenso erlaubt Ihnen der Kauf eines Datensatzes die Verwendung des Motivs als Bildschirmschoner, oder Motiv im digitalen Bilderrahmen. Auch eine gewerbliche Nutzung der Motive zu Werbezwecken ist erlaubt, lesen Sie dazu unsere AGB.
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| | | | | | | | | Seitenstatistik für Bilderdienst - Online-Suche | | Letzte Suchanfragen (1 gesamt) | Datum | Top-Suchwörter | | Welcher Bilderservice stellt Bild Sticker her | 2010-12-25 08:24:32 | Bild (1) | | | Sticker (1) |
| | Häufige Suchanfragen | | Welcher Bilderservice stellt Bild Sticker her (1) | | | | | | | | | | | | | |
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| | Schnellsuche: Selbst Digitalen Form Motive Shirt | | | | | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | | ...en. Was
wir wissen von den Sitten und Gebraeuchen dieser Nation, laesst gleichfalls auf
eine tiefe und urspruengliche Verschiedenheit von den griechisch-italischen
Staemmen schliessen, so namentlich die Religion, die bei den Tuskern einen
trueben phantastischen Charakter traegt und im geheimnisvollen Zahlenspiel und
wuesten und grausamen Anschauungen und Gebraeuchen sich gefaellt, gleich weit
entfernt von dem klaren Rationalismus der Roemer und dem menschlich heiteren
hellenischen Bilderdienst. Was hierdurch angedeutet wird, das bestaetigt das
wichtigste Dokument der Nationalitaet, die Sprache, deren auf uns gekommene
Reste, so zahlreich sie sind, und so manchen Anhalt sie fuer die Entzifferung
darbieten, dennoch so vollkommen isoliert stehen, dass es bis jetzt nicht einmal
gelungen ist, den Platz des Etruskischen in der Klassifizierung der Sprachen mit
Sicherheit zu bestimmen, geschweige denn die Ueberreste zu deuten. Deutlich
unterscheiden wir zwei Sprachperioden. In de... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 09. Kapitel |
| | | Beispiel aus Bibel-Suche.de | | 17.1 Und es war ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name war
Micha. 17.2 Der sagte zu seiner Mutter: Die 1 100
Silberstuecke, die dir genommen worden sind und derentwegen du
einen Fluch ausgestossen und ihn auch vor meinen Ohren
ausgesprochen hast, - siehe, das Silber ist bei mir. Ich selbst
habe es genommen. Da sagte seine Mutter: Sei gesegnet dem HERRN,
mein Sohn! 17.3 Und er gab die 1 100 Silberstuecke seiner
Mutter zurueck. Und seine Mutter sagte: Hiermit erklaere ich nun
das Silber als heilig fuer den HERRN! Fuer meinen Sohn [gehe es]
aus meiner Hand, damit man ein Schnitzbild und ein Gussbild
[davon] mache! Und jetzt gebe ich es dir zurueck. 17.4 Aber er
gab das Silber seiner Mutter zurueck. Und seine Mutter nahm
zweihundert Silberstuecke und gab sie dem Goldschmied, und der
machte davon ein Schnitzbild und ein Gussbild; das war nun in
Michas Haus. 17.5 So hatte der Mann Micha ein Gotteshaus. Und
er machte ein Ephod und Teraphim und weihte einen von seinen
Soehnen; der wurde sein Priester.
17.6 In jenen Tagen war kein Koenig in Israel. Jeder tat, was
recht war in seinen Augen.
17.7 Nun war da ein junger Mann aus Bethlehem [in] Juda, aus
einer Sippe [in] Juda; der war ein Levit, und er wohnte als
Fremder dort. 17.8 Und der Mann zog aus der Stadt, aus
Bethlehem [in] Juda fort, um als Fremder zu wohnen, wo er es
[gerade] traefe. Und indem er seinen Weg zog, kam er ins Gebirge
Ephraim zum Haus Michas. 17.9 Und Micha sagte zu ihm: Woher
kommst du? Er sagte zu ihm: Ich bin ein Levit aus Bethlehem [in]
Juda. Ich bin auf der Wanderschaft, um als Fremder zu wohnen, wo
ich es [gerade] treffen werde. 17.10 Da sagte Micha zu ihm:
Bleibe bei mir und werde mir zum Vater und zum Priester! Und ich
will dir jaehrlich zehn Silberstuecke geben und Ausruestung an
Kleidern und deinen Lebensunterhalt. Da ging der Levit [zu ihm
hinein]. 17.11 Und der Levit entschloss sich, bei dem Mann zu
bleiben. Und fuer den wurde der junge Mann wie einer seiner
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