| |  | | | Poesie von Matthias Claudius | Am 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein) geboren war Matthias Claudius im Laufe seiner Lebensjahre Journalist und Lyriker. Auf jener Seite wird sich mit seinem Schaffen als Poet auseinandergesetzt. Anhand ausgewählter Gedichte können Sie sich selbst ein Bild über seine Verskunst machen, die als sehr intensiv und volksliedartig beschrieben wird. Claudius´ finanzielle Lage war lange sehr schwierig, bis er ab 1785 einen Ehrensold des dänischen Kronprinzen Friedrich erhielt. Die letzten Monate seines Lebens, er verstarb am 21. Januar 1815 am Hamburger Jungfernstieg, verbrachte er im Hause seines Schwiegersohnes und Gründer des gleichnamigen Verlages, Friedrich Christoph Perthes.
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| | | | | Gentleman-Foto-Service | Hobby-Fotograf stellt sich selbst und seine beiden Kino-Lieblinge Marieluise Claudius und Hans Albers vor.
Die Fotografie (seit 40 Jahren und mit nahezu allen Themen) sowie die alten Filme der 30er bis 50er Jahre (insbesondere mit Hans Albers und Marieluise Claudius) sind meine beiden großen Leidenschaften. Auf Grund ihrer menschlichen Wärme, ihres Charakters und ihrer künstlerischen Leistungen habe ich beide Darsteller in mein Herz geschlossen. In Gedenken möchte ich daher einen großen Teil dieser Homepage meinen beiden Seelenverwandtschaften widmen.
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| | | | | | | Seitenstatistik für Claudius - Online-Suche | | Letzte Suchanfragen (1717 gesamt) | Datum | Top-Suchwörter | | spruch für foto | 2012-04-16 12:23:48 | Sprüche (947) | | homepage sprüche | 2012-04-12 19:08:56 | Fotografie (739) | | spruch Fotografen | 2012-03-07 20:08:54 | Spruch (639) | | fotografensprüche | 2012-03-02 13:45:32 | Fotografen (265) | | fotografensprueche | 2012-02-03 12:38:19 | Jahre (131) | | fotografiesprüche | 2011-10-09 20:15:28 | Homepage (123) | | FOTOGRAFENSPRÜCHE Englisch | 2011-09-15 21:17:18 | fotografieren (114) | | reime über fotografie | 2011-08-28 17:25:29 | 50er (113) | | 50er Spruch | 2011-06-23 17:38:26 | Fotograf (94) | | fotografensprü | 2011-05-07 00:39:47 | Hobby (27) |
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| | Schnellsuche: Homepage Fotografieren 50er Fotograf Hobby | | | | | | Beispiel aus dem Online-Lexikon Wikix.de | | Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.
Wie ist die Welt so stille und in der Dämmerung Hülle
so traulich und so hold !
Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.
Seht ihr den Mond dort stehen ?
Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.
Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel;
wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.
Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freu´n !
Laß uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden,
wie Kinder fromm und fröhlich sein.
Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod,
und wenn du uns genommen, laß uns in Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.
So legt euch denn ihr Brüder
in Gottes Namen nieder ; kalt ist der Abendhauch.
Verschon´ uns Gott mit Strafen und laß uns ruhig schlafen
und unsren kranken Nachbarn auch.
| Reime, Verse, Gedichte -> Kinderlieder |
| | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | ...chischen Beinamen, wie
Philippos oder roemisch Pilipus, Philon, Sophos, Hypsaeos aufzuweisen.
Griechische Sitten dringen ein; so der nichtitalische Gebrauch, Inschriften zur
Ehre des Toten auf dem Grabmal anzubringen, wovon die Grabschrift des Lucius
Scipio, Konsul 456 (298), das aelteste uns bekannte Beispiel ist; so die
gleichfalls den Italikern fremde Weise, ohne Gemeindebeschluss an oeffentlichen
Orten den Vorfahren Ehrendenkmaeler zu errichten, womit der grosse Neuerer
Appius Claudius den Anfang machte, als er in dem neuen Tempel der Bellona
Erzschilde mit den Bildern und den Elogien seiner Vorfahren aufhaengen liess
(442 312); so die im Jahre 461 (293) bei dem roemischen Volksfest eingefuehrte
Erteilung von Palmzweigen an die Wettkaempfer; so vor allem die griechische
Tischsitte. Die Weise, bei Tische nicht wie ehemals auf Baenken zu sitzen,
sondern auf Sofas zu liegen; die Verschiebung der Hauptmahlzeit von der Mittag-
auf die Stunde zwischen zwei und drei Uhr ...
...in der
Verfassung. Das Rom dieser Zeit gehoert keinem einzelnen an; die Buerger muessen
sich alle gleichen, damit jeder einem Koenig gleich sei.
Allerdings macht schon jetzt daneben die hellenische Individualentwicklung
sich geltend; und die Genialitaet und Gewaltsamkeit derselben traegt eben wie
die entgegengesetzte Richtung den vollen Stempel dieser grossen Zeit. Es ist nur
ein einziger Mann hier zu nennen; aber in ihm ist auch der Fortschrittsgedanke
gleichsam inkarniert. Appius Claudius (Zensor 442 312; Konsul 447, 458 307,
296), der Ururenkel des Dezemvirs, war ein Mann von altem Adel und stolz auf die
lange Reihe seiner Ahnen; aber dennoch ist er es gewesen, der die Beschraenkung
des vollen Gemeindebuergerrechts auf die ansaessigen Leute gesprengt, der das
alte Finanzsystem gebrochen hat. Von Appius Claudius datieren nicht bloss die
roemischen Wasserleitungen und Chausseen, sondern auch die roemische
Jurisprudenz, Eloquenz, Poesie und Grammatik - die Veroeffentlichung eines
Klagspiegels, aufgezeichnete Reden und pythagoreische Sprueche, selbst
Neuerungen in der Orthographie werden ihm beigelegt. Man darf ihn darum noch
nicht unbedingt einen Demokraten nennen, noch ihn jener Oppositionspartei
beizaehlen, die in Manius Curius ihren Vertreter fand; in ihm war vielmehr der
Geist der alten... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 08. Kapitel |
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