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| | Schnellsuche: Blumen Wolfgang Heirat Hochzeitssprüche Faust | | | | | | Beispiel aus dem Online-Lexikon Wikix.de | | Keines sollte mehr in Stille, Demut und Hoffnung begangen
werden als dieses.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter; (1749 - 1832)
| Reime, Verse, Gedichte -> Zur Hochzeit |
| | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | | Diese Jungfrau ist uns aus Goethes Faust bekannt
geworden. Sie war ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem
Stande, nicht wie Elvira für ein Kloster bestimmt,
aber doch auferzogen in der Furcht des Herrn,
wenngleich ihre Seele zu kindlich war, den Ernst zu
fühlen, wie Goethe so unvergleich sagt:
»Halb Kinderspiel,
Halb Gott im Herzen.«
Was wir an dieser Jungfrau so besonders lieben, ist
die liebliche Einfalt und Demut ihrer reinen Seele.
Schon als sie Faust zum erstenmal sieht, meint sie zu
gering für seine Liebe zu sein. In ihrer Demut pflückt
sie die Blätter der Sternblume ab und beugt sich unter
den Orakelspruch einer rätselhaften Macht. Ja, liebliche
Margarete! Goethe hat es uns verraten, wie du die
Blätter der Blume pflücktest und murmeltest: »Er
liebt mich – liebt mich nicht.« Arme Margarete,
pflücke weiter, du brauchst nur die Worte zu ändern:
»Er betrog mich – betrog mich nicht.« Du kannst
einen kleinen Garten anlegen und in demselben jene
Blumen pflanzen, so hast du Arbeit für dein ganzes
Leben.
... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Schattenrisse -> 3. Margarete |
| | | Beispiel aus Bibel-Suche.de | ...e fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte; 2.15 er
hat die Gewalten und die Maechte voellig entwaffnet und sie
oeffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph ueber
sie gehalten.
2.16 So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder
betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats, 2.17 die
ein Schatten der kuenftigen Dinge sind, der Koerper [selbst] aber
ist des Christus. 2.18 Lasst euch um den Kampfpreis von
niemandem bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und
Anbetung der Engel, der auf Dinge eingeht, die er [in Visionen]
gesehen hat, ohne Ursache aufgeblasen von dem Sinn seines
Fleisches, 2.19 und nicht festhaelt das Haupt, von dem aus der
ganze Leib, durch die Gelenke und Baender unterstuetzt und
zusammengefuegt, das Wachstum Gottes waechst.
2.20 Wenn ihr mit Christus den Elementen der Welt gestorben
seid, was unterwerft ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in
der Welt? 2.21 Beruehre nicht, koste nicht, betaste nicht!
2.22 Dinge,...
...s der
ganze Leib, durch die Gelenke und Baender unterstuetzt und
zusammengefuegt, das Wachstum Gottes waechst.
2.20 Wenn ihr mit Christus den Elementen der Welt gestorben
seid, was unterwerft ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in
der Welt? 2.21 Beruehre nicht, koste nicht, betaste nicht!
2.22 Dinge, die alle zur Zerstoerung durch den Gebrauch
bestimmt sind nach den Geboten und Lehren der Menschen, 2.23
die zwar einen Schein von Weisheit haben in eigenwilligem
Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes,
[also] nicht in einer gewissen Wertschaetzung, [sondern] zur
Befriedigung des Fleisches. | Neues Testament -> Der Brief an die Kolosser -> Ermahnung zur Festigkeit im Glauben |
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