| |  | | | Suriname Land in Südamerika | Suriname, gelegen an der nordöstlichen Küste von Südamerika. Vom Tourismus noch weitgehend verschont, mit einer Vielzahl an Möglichkeiten: Entdecken Sie mit uns das Land, die Savannen, die Küstengebiete, den Urwald, die Pflanzen, Tier- und Vogelwelt, die Kulturen der Indianer, Maroons (Nachkommen entlaufener Sklaven), Kreolen, Inder, Indonesier, Chinesen und Libanesen auf einer unvergeßlichen Reise.
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| | Schnellsuche: Alte Kunst Land Stamm Völker | | | | | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | ...erweise die Urheimat der
beiden wichtigsten Kulturstaemme, des indogermanischen und des aramaeischen,
raeumlich fast zusammenfaellt - eine Unterstuetzung fuer die Annahme einer
allerdings fast jenseits aller verfolgbaren Kultur- und Sprachentwicklung
liegenden Gemeinschaft auch dieser Voelker. Eine engere Lokalisierung ist
ebensowenig moeglich, als es moeglich ist, die einzelnen Staemme auf ihren
weiteren Wanderungen zu begleiten. Der europaeische mag noch nach dem
Ausscheiden der Inder laengere Zeit in Persien und Armenien verweilt haben; denn
allem Anschein nach ist hier die Wiege des Acker- und Weinbaus. Gerste, Spelt
und Weizen sind in Mesopotamien, der Weinstock suedlich vom Kaukasus und vom
Kaspischen Meer einheimisch; ebenda sind der Pflaumen- und der Nussbaum und
andere der leichter zu verpflanzenden Fruchtbaeume zu Hause. Bemerkenswert ist
es auch, dass den meisten europaeischen Staemmen, den Lateinern, Kelten,
Deutschen und Slawen der Name des Meeres geme...
...s Meeres gemeinsam ist; sie muessen also wohl
vor ihrer Scheidung die Kueste des Schwarzen oder auch des Kaspischen Meeres
erreicht haben. Auf welchem Wege von dort die Italiker an die Alpenkette gelangt
sind und wo namentlich sie, allein noch mit den Hellenen vereinigt, gesiedelt
haben moegen, laesst sich nur beantworten, wenn es entschieden ist, auf welchem
Wege, ob von Kleinasien oder vom Donaugebiet aus, die Hellenen nach Griechenland
gelangt sind. Dass die Italiker eben wie die Inder von Norden her in ihre
Halbinsel eingewandert sind, darf auf jeden Fall als ausgemacht gelten. Der Zug
des umbrisch-sabellischen Stammes auf dem mittleren Bergruecken Italiens in der
Richtung von Norden nach Sueden laesst sich noch deutlich verfolgen; ja die
letzten Phasen desselben gehoeren der vollkommen historischen Zeit an. Weniger
kenntlich ist der Weg, den die latinische Wanderung einschlug. Vermutlich zog
sie in aehnlicher Richtung an der Westkueste entlang, wohl lange bevor ...
... wahrscheinlich Latiner; denn die italischen Namen Novla oder Nola
(Neustadt), Campani Capua, Volturnus (von volvere wie Iuturna von iuvare), Opsci
(Arbeiter) sind nachweislich aelter als der samnitische Einfall und beweisen,
dass, als Kyme von den Griechen gegruendet ward, ein italischer und
wahrscheinlich latinischer Stamm, die Ausoner, Kampanien innehatten. Auch die
Urbewohner der spaeter von den Lucanern und Brettiern bewohnten Landschaften,
die eigentlichen Itali (Bewohner des Rinderlandes), werden von den besten
Beobachtern nicht zu dem iapygischen, sondern zu dem italischen Stamm gestellt;
es ist nichts im Wege, sie dem latinischen Stamm beizuzaehlen, obwohl die noch
vor dem Beginn der staatlichen Entwicklung Italiens erfolgte Hellenisierung
dieser Gegenden und deren spaetere Ueberflutung durch samnitische Schwaerme die
Spuren der aelteren Nationalitaet hier gaenzlich verwischt hat. Auch den
gleichfalls verschollenen Stamm der Siculer setzten sehr alte Sagen i... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 03. Kapitel |
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