| |  | | | Der Puppenkasper - Männerbuch | Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht. Humorvoller Roman vom Hamburger Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin zum Thema Emanzipation, Feminismus, Frauenquoten, Gleichberechtigung sowie die Rolle der Männer und Jungen. Kostenlose Leseprobe und direkte Bestellmöglichkeit beim Autor.
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| | | | | | | | | Seitenstatistik für Ohnmacht - Online-Suche | | Letzte Suchanfragen (7 gesamt) | Datum | Top-Suchwörter | | Thema ohnmacht | 2009-11-08 21:59:40 | Roman (3) | | computer roman feminismus | 2009-09-20 14:37:29 | Rolle (2) | | roman über feminismus | 2009-03-26 19:48:53 | Thema (2) | | rolle des schriftstellers | 2009-03-25 16:36:33 | Feminismus (2) | | rolle des schriftstellers in romanen | 2009-03-11 16:35:55 | Freizeit (1) | | 10 beispielen zum thema freizeit männlich | 2009-03-09 12:27:28 | Computer (1) | | nfu oh | 2008-05-21 22:55:31 | Ohnmacht (1) | | | |
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| | Schnellsuche: Computer Autor Kostenlose Weibliche Schriftsteller | | | | | | Beispiel aus dem Online-Lexikon Wikix.de | | ...st nichts mehr dringend, und damit schlittern wir in eine Bedeutungslosigkeit hinein.
Regelmäßigkeit ist die fürchterlichste Eigenschaft der Maschine.
Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen.
Die so genannte Ohnmacht des einzelnen ist vielleicht die gefährlichste Illusion, die ein Mensch überhaupt haben kann.
Ein Computer kann über noch so viel Intelligenz verfügen, sie muss zwangläufig und immer gegenüber wirklich menschlichen Problemen absolut fremd sein.
Es gibt menschliche Funktionen, die nicht durch Computer ersetzt werden sollten.
Die Grenzen in der Anwendung von Computern lassen sich letztlich nur als Sätze angeben, in denen das Wort "sollten" vorkommt.
Ich bin kein Computerkritiker. Com... | | Zitate |
| | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | ...ten bedeckte
Landstrich der vollstaendigen Romanisierung entgegen. Um 396 (358) versuchten
zwar die naechstliegenden etruskischen Staedte Tarquinii, Caere, Falerii sich
gegen die roemischen Uebergriffe aufzulehnen, und wie tief die Erbitterung war,
die dieselben in Etrurien erweckt hatten, zeigt die Niedermetzlung der
saemtlichen, im ersten Feldzug gemachten roemischen Gefangenen,
dreihundertundsieben an der Zahl, auf dem Marktplatz von Tarquinii; allein es
war die Erbitterung der Ohnmacht. Im Frieden (403 351) musste Caere, das, als
den Roemern zunaechst gelegen, am schwersten buesste, die halbe Landmark an Rom
abtreten und mit dem geschmaelerten Gebiet, das ihm blieb, aus dem etruskischen
Bunde aus- und in das Untertanenverhaeltnis zu Rom treten, welches inzwischen
zunaechst fuer einzelne latinische Gemeinden aufgekommen war. Es schien indes
nicht ratsam, dieser entfernteren und von der roemischen stammverschiedenen
Gemeinde diejenige kommunale Selbstaendigkeit zu b...
...em Ehrgeiz andere Bahnen zu oeffnen - dieser Kampf gegen das politische und
was in Etrurien besonders hervortritt, gegen das priesterliche Monopol der
Adelsgeschlechter muss Etrurien staatlich, oekonomisch und sittlich zugrunde
gerichtet haben. Ungeheure Vermoegen, namentlich an Grundbesitz, konzentrierten
sich in den Haenden von wenigen Adligen, waehrend die Massen verarmten; die
sozialen Umwaelzungen, die hieraus entstanden, erhoehten die Not, der sie
abhelfen sollten, und bei der Ohnmacht der Zentralgewalt blieb zuletzt den
bedraengten Aristokraten, zum Beispiel in Arretium 453 (301), in Volsinii 488
(266) nichts uebrig, als die Roemer zu Hilfe zu rufen, die denn zwar der
Unordnung, aber zugleich auch dem Rest von Unabhaengigkeit ein Ende machten. Die
Kraft des Volkes war gebrochen seit dem Tage von Veii und Melpum; es wurden wohl
einige Male noch ernstliche Versuche gemacht, sich der roemischen Oberherrschaft
zu entziehen, aber wenn es geschah, kam die Anregung dazu... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 04. Kapitel |
| | | Beispiel aus Bibel-Suche.de | | ...en. 9.4
Ja, wer noch all den Lebenden zugesellt ist, [fuer den] gibt es
Hoffnung. Denn selbst ein lebendiger Hund ist besser [daran] als
ein toter Loewe! 9.5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben
werden, die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen
Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. 9.6 Auch ihr
Lieben, auch ihr Hassen, auch ihr Eifern ist laengst
verlorengegangen. Und sie haben ewig keinen Anteil mehr an
allem, was unter der Sonne geschieht. Freude am Leben bei
Ohnmacht gegenueber der Zeit 9.7 Geh hin, iss dein Brot mit
Freude und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn laengst hat
Gott Wohlgefallen an deinem Tun. 9.8 Deine Kleider seien weiss
zu jeder Zeit, und das Salboel fehle nicht auf deinem Haupt.
9.9 Geniesse das Leben mit der Frau, die du liebst, alle Tage
deines nichtigen Lebens, das er dir unter der Sonne gegeben hat,
all deine nichtigen Tage hindurch! Denn das ist dein Anteil am
Leben und an deinem Muehen, womit du dich abmuehst unter der
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