| |  | | | Praxis Doctor Omar Dakik | Die Praxis von Doctor of Medicine Dakik stellt sich vor. Neben Allgemeinmedizin werden Akupunktur, Psychotherapie, Augendiagnostik und Hypnose angeboten.
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| | Schnellsuche: Psychotherapie Bibel Augendiagnose Irisdiagnose Staub | | | | | | Beispiel aus dem Online-Lexikon Wikix.de | Schon war gesunken in den Staub der Sassaniden alter Thron,
Es plünderten Mosleminenhand das schätzereiche Ktesiphon,
Schon langt am Oxus Omar an nach manchem durchgekämpften Tag,
Wo Chosru's Enkel Jesdegerd auf Leichen eine Leiche lag.
Und als die Beute mustern ging Medina' Fürst auf weitem Plan,
Ward ein Satrap vor ihn geführt, er hieß mit Namen Harmosan,
Der Letzte der im Hochgebirg' dem kühnen Feind sich widersetzt;
Doch ach, die sonst so tapfre Hand trug eine schwere Kette jetzt!
Und Omar blickt ihn finster an und spricht: "Erkennst du nun, wie sehr
Vergeblich ist vor unserm Gott der Götzendiener Gegenwehr?"
Und Harmosan erwidert ihm: "In deinen Händen ist die Macht!
Wer einem Sieger widerspricht, der widerspricht mit Unbedacht!
Nur eine Bitte wag' ich noch abwägend dein Geschick und meins:
Drei Tage focht ich ohne Trunk, laß reichen einen Becher Weins!"
Und auf des Feldherrn leisen Wink steht ihm sogleich ein Trunk bereit;
Doch Harmosan befürchtet Gift, und zaubert ein...
...und meins:
Drei Tage focht ich ohne Trunk, laß reichen einen Becher Weins!"
Und auf des Feldherrn leisen Wink steht ihm sogleich ein Trunk bereit;
Doch Harmosan befürchtet Gift, und zaubert eine kleine Zeit.
"Was sagst du?" ruft der Sarazen, "nie täuscht ein Moslem seinen Gast!
Nicht eher sollst du sterben, Freund, als bis du dies getrunken hast!"
Da greift der Perser nach dem Glas, und statt zu trinken, schleudert hart
Zu Boden er's auf einen Stein mit rascher Geistesgegenwart.
Und Omars Mannen stürzen schon mit blankem Schwert auf ihn heran,
Zu strafen ob der Hinterlist den allzuschlauen Harmosan;
Doch wehrt der Feldherr ihnen ab und spricht sodann: "Er lebe fort!
Wenn was auf Erden heilig ist, so ist es eines Helden Wort!"
August von Platen, 1796 bis 1835
| | Reime, Verse, Gedichte |
| | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de |
Die Aladschy haben uns fortgesetzt angegriffen, um uns zu tödten; wenn wir ihnen jetzt die Pferde
nehmen, so wird kein Mensch uns Diebe nennen.«
»Und wer soll sie bekommen, Sihdi?«
»Wer meinst Du wohl? Die Schecken sind Pferde, welche wohl weit und breit nicht ihres Gleichen
finden. Dazu kommt der Ruhm, diesen Räubern ihre Thiere abgenommen zu haben. Ich denke, Du
nimmst eins und Omar eins.«
»Um sie für immer zu behalten?« fragte er hastig.
»Natürlich! Hoffentlich laßt Ihr sie Euch von den Aladschy nicht wieder abnehmen.«
»Herr, Du weißt nicht, welche Freude Du mir bereitest. Ich reite mit Euch bis Skutari und will
dann mein Vaterland, die Czernagora, besuchen, bevor ich nach Stambul zu meiner Tochter
zurückkehre. Wie wird man mich dort um das Pferd beneiden!«
Auch Omar sprach seine große Freude aus. Beide fühlten sich ganz glücklich über das Geschenk,
welches ich ihnen da gemacht hatte, ohne daß es mich einen Para kostete. Sie waren eben darüber,
zu losen, welches Pferd dem Einen und dem Andern zufallen sollte, als Halef zurückkehrte. Da er
erfuhr, daß diese Beiden die Schecken haben sollten, sagte er zwar nichts, aber seine Gedanken
standen auf seinem Gesicht geschrieben. Er fühlte sich gekränkt und zurückgesetzt.
»Nun, werden Leute kommen?« fragte ich ...
...Diese liebe Unbefangenheit nöthigte mir ein heimliches Lächeln
ab; ich ließ ihn aber gewähren, ohne ihn zu warnen. Er mußte allerdings eine Mütze haben, da es
im Orient geradezu eine Schande ist, sich ohne Kopfbedeckung sehen zu lassen; aber eine bereits
gebrauchte zu nehmen, was bei ihm freilich nicht gut anders möglich war - - - man mußte die
Folgen abwarten.
Auch ich nahm meinen Czakan zu mir.
Dann verließen wir schleunig den Ort, welcher unser Sterbebett hatte werden sollen.
Osco und Omar ritten ihre Schecken; die bisher benutzten Pferde wollten sie verkaufen. Neben
diesen beiden Letzteren mußten sie auch dasjenige am Zügel führen, welches ich für Stojko
zurückbehalten hatte.
Glücklich, so leichten Kaufes davongekommen zu sein, trabten wir von dannen, nachdem wir
vorher die Waffen vernichtet oder wenigstens unbrauchbar gemacht hatten.
Wir ritten fortwährend zwischen bewaldeten Felshöhen dahin. Dabei verstand es sich ganz von
selbst, daß das letzte Erlebniß gehörig durchges... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut |
| | | Beispiel aus Bibel-Suche.de | ...inweg. 36.7 Denn
ihre Habe war zu gross, um beieinander zu wohnen, und das Land
ihrer Fremdlingschaft konnte sie wegen [der Menge] ihrer Herden
nicht tragen. 36.8 So liess sich Esau auf dem Gebirge Seir
nieder. Esau, das ist Edom.
36.9 Dies ist die Geschlechterfolge Esaus, des Vaters von
Edom, auf dem Gebirge Seir. 36.10 Dies sind die Namen der
Soehne Esaus: Elifas, der Sohn Adas, der Frau Esaus; Reguel, der
Sohn Basemats, der Frau Esaus. 36.11 Und die Soehne des Elifas
waren: Teman, Omar, Zefo und Gatam und Kenas. 36.12 Und Timna
war eine Nebenfrau von Elifas, des Sohnes Esaus, die gebar dem
Elifas Amalek. Das sind die Soehne Adas, der Frau Esaus. 36.13
Und dies sind die Soehne Reguels: Nahat und Serach, Schamma und
Misa. Das waren die Soehne von Basemat, der Frau Esaus. 36.14
Und dies waren die Soehne von Oholibama, der Tochter Anas, der
Tochter Zibons, der Frau Esaus: sie gebar dem Esau Jeusch, Jalam
und Korach.
36.15 Dies sind die Fuersten der Soehne Esaus: Die Soe...
...as, des Sohnes Esaus, die gebar dem
Elifas Amalek. Das sind die Soehne Adas, der Frau Esaus. 36.13
Und dies sind die Soehne Reguels: Nahat und Serach, Schamma und
Misa. Das waren die Soehne von Basemat, der Frau Esaus. 36.14
Und dies waren die Soehne von Oholibama, der Tochter Anas, der
Tochter Zibons, der Frau Esaus: sie gebar dem Esau Jeusch, Jalam
und Korach.
36.15 Dies sind die Fuersten der Soehne Esaus: Die Soehne des
Elifas, des Erstgeborenen Esaus: der Fuerst Teman, der Fuerst
Omar, der Fuerst Zefo, der Fuerst Kenas, 36.16 der Fuerst Korach,
der Fuerst Gatam, der Fuerst Amalek. Das sind die Fuersten des
Elifas im Land Edom; es sind die Soehne Adas. 36.17 Und dies
sind die Soehne Reguels, des Sohnes Esaus: der Fuerst Nahat, der
Fuerst Serach, der Fuerst Schamma, der Fuerst Misa. Das sind die
Fuersten des Reguel im Land Edom; es sind die Soehne der Basemat,
der Frau Esaus. 36.18 Und dies sind die Soehne Oholibamas, der
Frau Esaus: der Fuerst Jeusch, der Fuerst Jalam,... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 36. Esaus Nachkommen |
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