| ...ck fest, das eine Ende des Taus warf er
einem Matrosen zu, der auf Deck stand und es festzuhalten
hatte. Dann kletterte der Indianer, Hand über Hand, am
anderen Ende hinab, bis er richtig auf dem Schädel des
Wals zu stehen kam, wobei er noch immer die anderen auf
Deck hoch überragte. Von dort aus reichte man ihm einen
kurzen, scharfen Speckspaten, mit dem er nun sorgfältig
die richtige Stelle suchte, an der er den Schädel aufbrechen
konnte. Dabei ging er sehr vorsichtig zu Werk wie ein
Schatzsucher, der in einem alten Haus die Wände abklopft,
um das Gold zu finden, das dort eingemauert ist. Als er die
Stelle gefunden hatte, hatte man ihm einen schweren, eisenbeschlagenen
Eimer, wie sie auch an Ziehbrunnen hängen,
an dem einen Tauende befestigt, während das andere quer
über das Deck lief und von ein paar Matrosen gehalten
wurde. Sie zogen den Eimer hoch, bis ihn der Indianer erreichen
konnte; ein anderer reichte ihm eine sehr lange
Stange, mit der er den Eimer in den Walschädel hin... |