| |  | | | | | | | Seitenstatistik für Tragik - Online-Suche | | Letzte Suchanfragen (54 gesamt) | Datum | Top-Suchwörter | | tragik gedichte | 2011-12-22 21:10:56 | Tragik (21) | | pixelgesichter | 2011-03-09 14:18:12 | Gesichter (14) | | ausdruckgedicht | 2011-01-30 18:05:30 | Pixel (13) | | ausdrucksgedicht | 2011-01-10 15:14:54 | Ausdruck (8) | | tragische gesichter | 2010-03-25 15:14:31 | lesen (5) | | AUSDRUCK GEDICHTE | 2010-02-25 18:01:14 | gedicht (5) | | tragikgedichte | 2010-02-01 12:49:27 | Angst (2) | | ein ausdruck gedicht | 2009-11-19 05:34:49 | Gedichte (2) | | Ausdruck Angst | 2009-10-26 15:29:15 | Arbeitsplatz (1) | | ausdruck gedicht | 2009-10-26 13:15:55 | Natur (1) |
| | Häufige Suchanfragen | | tragik pixel (10) | gesichter lesen (5) | | Gesichterlesen (4) | pixelgesichter (3) | | pixel gesichter (2) | Gesichter Ausdruck (2) | | tragik gedicht (2) | tragische gesichter (2) | | Arbeitsplatz Natur (1) | Gesichter Ausdruck Angst (1) | | tragik des lebens (1) | Ausdruck Gesichter (1) | | gesichte ausdruk (1) | tragikpixel (1) |
|
| | Schnellsuche: Angst Gedichte Arbeitsplatz Natur Kinder | | | | | | Beispiel aus dem Online-Lexikon Wikix.de | | Was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm erweckt.
Er wollte sie wiederküssen.
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens! | | Reime, Verse, Gedichte |
| | | Beispiel aus der Online-Bibliothek Aquesta.de | ... aber die geistige Bewegung der späteren griechischen und der griechisch-römischen Epoche ward so sehr durch ihn bestimmt, daß es unerläßlich ist, sein Wesen wenigstens in den Grundzügen zu skizzieren. Euripides gehört zu denjenigen Dichtern, welche die Poesie zwar auf eine höhere Stufe heben, aber in diesem Fortschritt bei weitem mehr das richtige Gefühl dessen, was sein sollte, als die Macht offenbaren, dies poetisch zu erschaffen. Das tiefe Wort, welches sittlich wie poetisch die Summe aller Tragik zieht, daß Handeln Leiden ist, gilt freilich auch für die antike Tragödie; den handelnden Menschen stellt sie dar, aber eigentliche Individualisierung ist ihr fremd. Die unübertroffene Großheit, womit der Kampf des Menschen und des Schicksals bei Aeschylos sich vollzieht, beruht wesentlich darauf, daß jede der ringenden Mächte nur im ganzen aufgefaßt wird; das wesenhafte Menschliche ist im 'Prometheus' und 'Agamemnon' nur leicht angehaucht von dichterischer Individualisierung. Sophokles faßt wo...
...man bei späteren Aufführungen sie häufig und wohl kaum zum Nachteil der Stücke wegließ - aber doch hat er weder seine Gestalten völlig auf den Boden der Wirklichkeit gestellt noch den Chor ganz beiseite geworfen. Durchaus und nach allen Seiten hin ist er der volle Ausdruck einer Zeit einerseits der großartigsten geschichtlichen und philosophischen Bewegung, anderseits der Trübung des Urquells aller Poesie, der reinen und schlichten Volkstümlichkeit. Wenn die ehrfürchtige Frömmigkeit der älteren Tragiker deren Stücke gleichsam mit einem Abglanz des Himmels überströmt, wenn die Abgeschlossenheit des engen Horizontes der älteren Hellenen auch über den Hörer ihre befriedende Macht übt, so erscheint die Euripideische Welt in dem fahlen Schimmer der Spekulation so entgöttlicht wie durchgeistigt, und trübe Leidenschaften zucken wie die Blitze durch die grauen Wolken hin. Der alte, tiefe innerliche Schicksalsglaube ist verschwunden; das Fatum regiert als äußerlich despotische Macht, und knirschend t... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 14. Kapitel |
| | | |
|