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BDSM - Wenn Schmerzen und Erniedrigung Lust erzeugen

BDSM ist eine Abkürzung, die für die Spielarten Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Allein das zeigt auf, welche Vielfalt sich in diesem Bereich der Erotik bietet und das es auch innerhalb dieses Gebietes große Unterschiede in den Vorlieben und Spielarten gibt.

BDSM ist die Lust an Dominanz und Unterwerfung

Für die einen ist der körperliche Aspekt lustbringend, vor allem in Form von Schmerzen. Andere ziehen ihre Lust und Befriedigung eher aus der psychischen Komponente und leben ihre Fantasien von Dominanz und Unterwerfung aus. Dazwischen gibt es noch viele weitere Facetten, die der BDSM zu bieten hat. Das macht diese "dunkle" Seite der Erotik so außergewöhnlich und übt einen großen Reiz aus.

Dominanz und Unterwerfung

Egal ob die körperliche oder die psychische Komponente im BDSM bevorzugt wird - immer gibt es einen dominanten sowie einen devoten Part. Männer, die ihre Dominanz gern ausleben, werden in der Szene als Dom bezeichnet, bei Frauen spricht man von einer Domina. Ihnen gegenüber steht der devote Part eines männlichen oder eine weiblichen Sub. Die Dominanz und Unterwerfung kann mit einem Geben und Empfangen verglichen werden bzw. mit einem aktiven und einem passiven Part. Normalerweise ist eine Vorliebe für die eine oder andere Seite vorhanden und klar erkennbar. Manche Menschen finden jedoch auch an beiden Positionen Gefallen, sie werden als "Switcher" bezeichnet.

Immer wieder hört und liest man, dass beim BDSM gerade das Ausüben von Macht bzw. das Gefühl der völligen Hingabe für den besonderen Kick sorgt. Das setzt allerdings voraus, dass beim Spiel mit Dominanz und Unterwerfung auf beiden Seiten ein großes Vertrauen herrscht und Grenzen vorab bekannt sind. Gemeinsam werden diese Grenzen dann verschoben - und das sorgt auf beiden Seiten für Befriedigung. Bei der Dominanz, die sich in verbalen aber auch in körperlichen Aspekten zeigen kann, ist dazu noch viel Fantasie gefragt, um fantasievolle Szenarien zu erschaffen, in denen ein/e Sub sich hingeben kann.

Sklaven Telefonerziehung im Zeichen der Telefonsex Domina

Bondage - die Kunst der Fesselung

Ob die Dominanz eher psychisch oder eher körperlich ausgeübt wird: Das Bondage ist ein beliebtes Hilfsmittel, um der Dominanz mehr Ausdruck zu verleihen und für Bewegungseinschränkungen bei dem/der Sub zu sorgen. Dazu werden unterschiedliche Materialien verwendet - der Fantasie sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt.

Der Begriff Bondage kommt aus dem Englischen und steht dort für Knechtschaft oder auch Unfreiheit. Während für einige das Bondage ein wichtiger Bestandteil des Spiels ist, gibt es auch Bondage, das aus rein ästhetischen Gründen ausgeführt wird.

Von dem Zusammenbinden der Hände mit einem Seidenschal bis hin zur vollständigen Fixierung durch Seile oder andere Hilfsmittel bietet das Bondage ein weites Feld von Möglichkeiten, in denen sich Doms und Subs austoben können. Oftmals reicht schon das Wissen in der Bewegung eingeschränkt zu sein, um die Lust um ein Vielfaches zu steigern. Für besondere Spiele werden spezielle Harnesse mit Fessel-Möglichkeiten, aber auch Hilfsmittel wie Spreizstangen, Andreaskreuze, Fesselbänke und vieles weitere gern eingesetzt und vielfältig genutzt.

Bondage sorgt für Bewegungseinschränkungen

Sinnesentzug beim Bondage

Vielfach direkt mit dem Bondage verbunden bzw. ein Teil dessen ist auch der Sinnesentzug des/der Sub. Neben Augenbinden, die jede Berührung intensivieren, sind auch Knebel sehr beliebt. Sie unterstützen zum einen beim unterwürfigen Part das Gefühl des Ausgeliefertseins, haben darüber hinaus aber auch noch den Vorteil, dass sie etwaige Schreie (zumeist aus Lust) dämpfen und zudem dafür sorgen, dass der/die Sub keine Widerworte geben kann. Gerade der Einsatz von Knebeln erfordert jedoch ein großes Vertrauen und Wissen um die Grenzen, da keine verbale Möglichkeit besteht, das Spiel zu unterbrechen. Eine weitere Möglichkeit des Sinnesentzugs beim Bondage ist die Verwendung von Ohrstöpseln bzw. Kopfhörern, die jegliche Geräusch in der Umgebung unterdrücken.

Hängebondage und Bondage als Kunstform

Zumeist dient das Bondage der Fixierung im Stehen, Sitzen oder Liegen. Für einige Anhänger dieser Spielart gibt es jedoch noch eine weitere Variante, die einen großen Reiz auf sie ausübt: das Hängebondage! Dabei wird der passive Part im Spiel nicht nur gefesselt, sondern auch so fixiert, dass kein Kontakt mehr zum Boden oder anderen Unterlagen besteht. Für diese Form des Bondages braucht es jedoch viel Erfahrung, damit es nicht zu Unfällen und Verletzungen kommt. Eine weitere und beliebte Art des Bondages ist das künstlerische Bondage, auch als Schmuck-Bondage bekannt. Hier geht es nicht wirklich vordergründig um eine Fixierung, sondern vielmehr um die Ästhetik. Zumeist mit Seilen und speziellen Knoten wird hier aus dem/der Sub ein wahres Kunstwerk, wobei nicht selten der Weg das Ziel ist!

Hängebondage erfordert viel Erfahrung

Sadomasochismus - wenn Schmerzen geil machen

Bei dem Gedanken an Schmerzen geht uns vieles durch den Kopf - Lust wird aber den wenigsten Menschen in den Sinn kommen. Dabei liegen Schmerz und Lust als Empfinden ganz nah beieinander und das erklärt vielleicht auch, warum der Sadomasochismus eine große Anhängerzahl hat und sich viele Menschen damit beschäftigen, wie der Schmerz möglichst gezielt eingesetzt werden kann, um Befriedigung zu erzielen.

Der Begriff Sadomasochismus entstand bezugnehmend auf den Autoren de Sade und Sacher-Masoch, die beide in ihren Werken Pornografie mit Gewaltszenen vermischten.

Ist die Rede vom Sadomasochismus, muss zwischen der sexuellen Spielart und der sexuellen Störung unterschieden werden. Letzteres gilt als gesundheitliche Beeinträchtigung und gehört in die Hände von Therapeuten. Dient Sadomasochismus allerdings nur dem Lustgewinn, ist nichts Krankhaftes oder gar Perverses dabei. Es handelt sich dann nur um eine sexuelle Spielart, die mit dem Einverständnis aller Beteiligten ausgelebt wird.

Hier findest du devote Kontakte Hier findest du Dominante Kontakte

Peitschen, Gerten & anderes Schlagfertiges

Geht es um das Hinzufügen von Schmerzen, steht eine große Anzahl von Möglichkeiten zur Verfügung. Die wohl bekanntesten und auch beliebtesten Hilfsmittel sind, neben der flachen Hand, Instrumente wie Peitschen in verschiedenen Formen, Gerten, Stöcke und Paddel. Je nach Ausführung und Handhabung können diese Hilfsmittel zarte, aber auch sehr heftige Schmerzen hervorrufen und neben Rötungen auch teilweise Wunden auf der Haut hinterlassen. Letzteres ist aber nur selten gewünscht, als viel reizvoller werden die Rötungen empfunden, die als Zeichen der "Bestrafung" oftmals noch am nächsten Tag sichtbar sind.

Peitschen und Gerten sorgen für süße Qualen

Feinarbeit mit Nadeln, Wachs und Klemmen

Während Schlaginstrumente oftmals eher großflächig Schmerzen zufügen, werden andere Hilfsmittel eingesetzt, um ganz gezielt und konzentriert Schmerzen zu verursachen. Bei vielen Anhängern von BDSM gehören beispielsweise Nippelklemmen und Intim-Klemmen zur Standard-Ausrüstung und werden gern verwendet. Aber auch Nadeln werden gern eingesetzt, um ganz gezielt in der Brust oder anderen Körperteilen für schmerzhafte Momente zu sorgen. Äußerst beliebt ist auch der Einsatz von Kerzenwachs, der auf den Körper bzw. die Geschlechtsteile getropft wird. Je nachdem, wie weit die Kerze von der Haut entfernt ist, können die Schmerzen in der Intensität variiert werden.

Fachchinesisch - dafür stehen Ageplay, 24/7 und andere Begriffe

Wie in vielen Subkulturen bzw. Szenen gibt es auch im BDSM eine Reihe von Begriffen und Abkürzungen, die nicht jedem geläufig sind. Die häufigsten davon erklären wir hier gern!

Klinikerotik ist eine Spielart innerhalb des BDSMs
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BDSM Szenario – Anleitung für Anfänger

BDSM versprüht den Reiz des Verbotenen

In Zeiten, in denen es scheinbar keine Tabus mehr gibt und wir im Internet alles sehen können, ist BDSM immer noch ein Thema, über das eher hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird und viele trauen sich nicht, ihre Fantasien auszuleben. Neugierig sind jedoch viele Menschen, denn eine dominante oder auch devote Ader steckt wohl in jedem von uns. Ob es uns dann aber auch wirklich Spaß macht, diese beim BDSM auszuüben, können wir nur durch das Ausprobieren hinaus finden.

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Häufige Fragen zum BDSM

Grundsätzlich unterscheidet man beim BDSM zwischen positiven und negativen Schmerzen. Positive Schmerzen steigern die Lust und werden daher zur Belohnung bzw. sexuellen Befriedigung eingesetzt. Negative Schmerzen haben nichts mit dem Lustempfinden an sich zu tun, können aber über die psychische Ebene für Geilheit sorgen. Sie dienen zur Bestrafung und sind wirklich unangenehm.

Nein, es handelt sich dabei lediglich um eine andere Art des Lustgewinns. Das Spiel zwischen Dominanz und Unterwerfung sorgt bei vielen Menschen für heiße Fantasien. Gerade Frauen haben häufig die erotische Fantasie, von einem dominanten Mann völlig unterworfen und benutzt zu werden.

Häufig wird BDSM mit dem Tragen von bestimmten Accessoires oder auch Dessous aus Materialien wie Lack oder Latex gleichgesetzt. Für einige gehören diese Dinge auch wirklich zu ihrem Spiel dazu, andere verzichten wiederum völlig darauf. Es sind also wirklich nur Accessoires, die nicht notwendig sind, aber zur Luststeigerung beitragen können.

Das Halsband als Zeichen der Unterwerfung

Im Endeffekt nichts weiter als ein bisschen Fantasie. Natürlich gibt es beim BDSM eine Menge Hilfsmittel und Sextoys, die sind aber nicht ausschlaggebend. Tatsächlich ist es sogar so, dass viele aus der Szene ihr Spielzeug im Haushalt oder im Baumarkt finden. Ein Schal eignet sich zum Fesseln ebenso, wie ein Seil. Und der Pfannenwender leistet gute Dienste, wenn ein Hintern versohlt werden soll. Es braucht also keine große Ausrüstung.

Nein, BDSM muss nicht innerhalb einer Beziehung stattfinden. Viele leben ihre Neigung (auch ohne Sex) in einer reinen Spielbeziehung aus oder nutzen professionelle Angebote, wenn der Partner zum Beispiel nicht die gleichen Neigungen hat. Innerhalb einer Beziehung ist natürlich ein tieferes Vertrauen vorhanden, was es in einigen Situationen einfacher macht.

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